Von: Laura Greiser
An einem Austausch teilzunehmen bedeutet seine Sprachkenntnisse zu verbessern, neue soziale Bande zu knüpfen und ein Stück erwachsener und selbstständiger zu werden.
Seit mehr als 40 Jahren besteht das Austauschprogramm des Humboldtgymnasiums mit Frankreich. Neben der Stadt Portier nimmt auch die 79.97km² große Stadt Saint Etienne, eine Stadt im Herzen Frankreichs, an dem Austauschprogramm teil.
Mitmachen können all die Schüler des Gymnasiums, die die Oberstufe besuchen, melden sich nicht genug Oberstufenschüler zum Austauschprogramm an, so werden auch jüngere Jahrgänge angesprochen.
Am Austausch teilnehmenden Schülern wird ein geeigneter Austauschpartner von einem der beiden Schulen Saint Etiennes zugewiesen. Diese besuchen dann für eine Woche Solingen und die Solinger Schüler besuchen später im Gegenzug Frankreich für eine Woche.
Die Schüler wohnen bei der jeweiligen Familie des Austauschpartners. Sie begleiten ihn in die Schule, machen gemeinsame Ausflüge oder treffen sich mit der gesamten Gruppe, um Ausflüge zu machen, oder Bowlen zu gehen.
Das Programm der Woche ist meist sehr flexibel, auf Grund dessen haben die Schüler die Möglichkeit individuelle Touren mit ihren Austauschpartnern zu planen. So führen die Wege der einzelnen „Paare“ oftmals zu Shoppingtouren in Großstädten, wie zum Beispiel in Deutschland Köln, Düsseldorf oder Münster und in Frankreich Lyon.
Nicht selten kreuzen sich dabei die Wege der einzelnen Grüppchen und die Ausflüge entwickeln sich zu einem regelrechten Event mit teilweise sogar 20 Teilnehmern.
Im letzten Jahr nahmen rund 15 Schülerinnen und Schüler an dem Programm teil.
Ist die Stimmung beim ersten Zusammentreffen der Schüler noch distanziert und von Nervosität gezeichnet, so fließen bei der Verabschiedung bereits dicke Tränen.
Ein Schüleraustausch ist eine besondere Erfahrung, die man auf jeden Fall machen sollte, denn nicht nur die entsprechende Note in Französisch profitiert davon, der Aufenthalt kann auch nach dem Schulabgang einen guten Eindruck bei Arbeitgebern machen.
Mitmachen können all die Schüler des Gymnasiums, die die Oberstufe besuchen, melden sich nicht genug Oberstufenschüler zum Austauschprogramm an, so werden auch jüngere Jahrgänge angesprochen.
Am Austausch teilnehmenden Schülern wird ein geeigneter Austauschpartner von einem der beiden Schulen Saint Etiennes zugewiesen. Diese besuchen dann für eine Woche Solingen und die Solinger Schüler besuchen später im Gegenzug Frankreich für eine Woche.
Die Schüler wohnen bei der jeweiligen Familie des Austauschpartners. Sie begleiten ihn in die Schule, machen gemeinsame Ausflüge oder treffen sich mit der gesamten Gruppe, um Ausflüge zu machen, oder Bowlen zu gehen. |
Das Programm der Woche ist meist sehr flexibel, auf Grund dessen haben die Schüler die Möglichkeit individuelle Touren mit ihren Austauschpartnern zu planen. So führen die Wege der einzelnen „Paare“ oftmals zu Shoppingtouren in Großstädten, wie zum Beispiel in Deutschland Köln, Düsseldorf oder Münster und in Frankreich Lyon.
Nicht selten kreuzen sich dabei die Wege der einzelnen Grüppchen und die Ausflüge entwickeln sich zu einem regelrechten Event mit teilweise sogar 20 Teilnehmern.
Im letzten Jahr nahmen rund 15 Schülerinnen und Schüler an dem Programm teil.
Ist die Stimmung beim ersten Zusammentreffen der Schüler noch distanziert und von Nervosität gezeichnet, so fließen bei der Verabschiedung bereits dicke Tränen.
Ein Schüleraustausch ist eine besondere Erfahrung, die man auf jeden Fall machen sollte, denn nicht nur die entsprechende Note in Französisch profitiert davon, der Aufenthalt kann auch nach dem Schulabgang einen guten Eindruck bei Arbeitgebern machen.
Mitmachen können all die Schüler des Gymnasiums, die die Oberstufe besuchen, melden sich nicht genug Oberstufenschüler zum Austauschprogramm an, so werden auch jüngere Jahrgänge angesprochen.
Am Austausch teilnehmenden Schülern wird ein geeigneter Austauschpartner von einem der beiden Schulen Saint Etiennes zugewiesen. Diese besuchen dann für eine Woche Solingen und die Solinger Schüler besuchen später im Gegenzug Frankreich für eine Woche.
Die Schüler wohnen bei der jeweiligen Familie des Austauschpartners. Sie begleiten ihn in die Schule, machen gemeinsame Ausflüge oder treffen sich mit der gesamten Gruppe, um Ausflüge zu machen, oder Bowlen zu gehen.
Das Programm der Woche ist meist sehr flexibel, auf Grund dessen haben die Schüler die Möglichkeit individuelle Touren mit ihren Austauschpartnern zu planen. So führen die Wege der einzelnen „Paare“ oftmals zu Shoppingtouren in Großstädten, wie zum Beispiel in Deutschland Köln, Düsseldorf oder Münster und in Frankreich Lyon.
Nicht selten kreuzen sich dabei die Wege der einzelnen Grüppchen und die Ausflüge entwickeln sich zu einem regelrechten Event mit teilweise sogar 20 Teilnehmern.
Im letzten Jahr nahmen rund 15 Schülerinnen und Schüler an dem Programm teil.
Ist die Stimmung beim ersten Zusammentreffen der Schüler noch distanziert und von Nervosität gezeichnet, so fließen bei der Verabschiedung bereits dicke Tränen.
Ein Schüleraustausch ist eine besondere Erfahrung, die man auf jeden Fall machen sollte, denn nicht nur die entsprechende Note in Französisch profitiert davon, der Aufenthalt kann auch nach dem Schulabgang einen guten Eindruck bei Arbeitgebern machen.
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